Einführung der Sozialemarktwirtschaft in Deutschland
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Einführung der Sozialemarktwirtschaft in Deutschland
Einführung der Sozialen Marktwirtschaft in Westdeutschland
Nach der Währungsreform fassten die Deutschen wieder Vertrauen in ihre Währung. Doch jetzt wollten sie Sicherheit. Doch die Firmen wollten ihre Freiheit behalten. So wurde 1948 die Soziale Marktwirtschaft, die von Ludwig Erhard und Alfred Müller-Armack entwickelt wurde, eingeführt. Die Soziale Marktwirtschaft ist ein Wirtschaftsmodell, das den freien Wettbewerb schützt, die Einkommen- und Vermögensverteilung steuert und die Finanzpolitik regelt. So wollte Erhard „Wohlstand für alle“ schaffen. So hatte der Bürger seine Sicherheit, er bekam, zum Beispiel, einen gerechten Lohn, aber es gab trotzdem noch freien Wettbewerb. So hob Erhard viele staatlich festgelegte Preise auf.
Gabrielle- Messages: 14
Date d'inscription: 26/09/2011
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